„Es gibt einen Gott, und du bist es nicht.“ Mit dieser Aussage startete vergangenen Sonntag in unserer Gemeinde eine Predigtreihe über die Herrlichkeit Gottes. Was für ein Auftakt in das Jahr 2017! Ein Motivationsschub für meine Nachfolge. Benzin im Tank. Ein klares Ziel. Und doch gibt es diese Momente des Schmerzes in meinem Alltag, die in den letzten Wochen immer wieder durch Gespräche mit Christen ausgelöst wurden, wenn wir uns über die Praxis der Anbetung und/oder persönliche Frömmigkeitsformen unterhalten haben.
Jesus mehr lieben (2)
Die inneren Sinne
Das neue Jahr hat begonnen und damit der zweite Abschnitt meiner Reise zum Jahresziel „Ich möchte Jesus 2017 mehr lieben als 2016“. Während ich im ersten Abschnitt 14 Tage lang jeden Morgen eine Stunde Wahrnehmung in der Natur „geprobt“ habe (finde keinen besseren Ausdruck, denn dieser impliziert schon wieder, etwas „machen“ zu können), kehre ich nun morgens zu meinem geliebten Gebetsschemel zurück und übe mich 18 Tage in der Wahrnehmung meines Körpers. STOPP!
Jesus mehr lieben (1)
Ich habe ein Ziel für 2017: Ich möchte Jesus 2017 mehr lieben als 2016.
Dafür bin ich bereit einen Weg zu gehen, der weh tut. Er kostet mich etwas. Warum? Ich ahne, dass mein Glaube an Gott wachsen kann, ja, dass ich in meinem Menschsein dazu bestimmt bin, in der Liebe zu meinem Schöpfer und der Hingabe an Jesus zuzunehmen.
Mystik? Ja, bitte!
„Frank, du bist ja ein Mystiker!“ Diese Worte hab ich in den letzten Monaten öfters zu hören bekommen „Ach du Schreck“, war meine erste Reaktion in Erwartung einer Standpauke (wegen zu weltfremd, zu abgehoben, zu katholisch, usw).
Zeit mit Gott- aber wie?
Auf der Gemeindefreizeit in Dänemark durfte ich über Gebet lehren und einen Harp&Bowl- Workshop anbieten. Immer wieder stellt sich Christen dieselbe Frage. Zeit mit Gott- ja schon, aber wie? Jeder Christ weiß, dass sie wichtig ist, doch so mancher hat seine liebe Not damit. Hier ein Einblick in meine persönlichen „Gewohnheiten“.