„Die Straße gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie begann.“
Mit diesen Worten verabschiedet sich Bilbo Beutlin singend von seiner Heimat in Tolkiens Epos „Der Herr der Ringe“.
ein Familienleben für das Gebet
„Die Straße gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie begann.“
Mit diesen Worten verabschiedet sich Bilbo Beutlin singend von seiner Heimat in Tolkiens Epos „Der Herr der Ringe“.
„Aua!“
Sagt man, wenn einem etwas weh tut. So geschehen, als ich unlängst auf diesen Beitrag zur aktuellen (?) Debatte zum Thema „Christsein und Homosexualität“ stieß. Ein von der Internetplattform horeb.world veröffentlichter Dokumentarfilm gibt Einblicke in das Erleben amerikanischer homosexueller Christen und schildert ihren Kampf innerhalb christlicher Gemeinschaften.
Aua!, sage ich, nachdem ich diesen Film gesehen habe. Warum?
Wer Christus sucht, wendet sich ab von allen Versuchen der Selbst-Erlösung, Selbst-Befriedigung und Selbst-Verwirklichung.
Puzzle
Ich mache bis heute noch nicht gerne Puzzle, was wohl daran liegen mag, dass Puzzlemachen in meinem Kindergarten eine gern angewendete Strafe war. Ungezogene Kinder wurden in einen separaten Raum gesetzt und mit Hilfe eines Puzzles vom Rest der Gruppe isoliert. Vielleicht liegt darin meine heutige Abneigung gegen dieses Geduldspiel begründet, wer weiß? Nichts desto trotz kann ich mir in Ansätzen die Freude vorstellen, wenn die letzten Teile zusammenpassen und das vollständige Bild nach Stunden des Knobelns und geduldigen Tüftelns erkennbar ist.
Der innere Garten
Wie geht das: In Jesus bleiben? Diese Frage beschäftigt mich zusehends. Wenn Jesus seine Jünger mit seinem Bild vom Weinstock und den Reben dazu auffordert, in ihm zu bleiben (Joh. 15), dann darf die Frage erlaubt sein: Wie geht das eigentlich?