Nachdem unser Start ins neue Jahr bei den Familienandachten unter dem Motto „Danke!“ stand, wenden wir uns nun der „Bitte“ zu. Wir wissen alle, dass Zeiten kommen werden (auch Familienzeiten), die dunkel, traurig und sorgenvoll sind. Und bereits jetzt tragen unsere Kinder so manchen kleinen oder größeren „Sorgenrucksack“ mit sich herum: Ängste, Scham, Einsamkeit.
Erinnere dich, erinnere dich!
Wir kommen zusammen und denken als Familie daran, was Gott uns Gutes getan hat.
Gute Vorsätze – spirituelles Leben in der Familie
„Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen.“ (Josua 24, 15)
Dieser Blog beschreibt die Suche unserer Familie nach Gott.
Wir wollen IHN suchen, der von sich sagt, dass er sich finden lässt (Jeremia 29, 13) und SEINE Worte hören, die unsere Seele satt machen (Psalm 90, 14).
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Jesus mehr lieben (4)
Puzzle
Ich mache bis heute noch nicht gerne Puzzle, was wohl daran liegen mag, dass Puzzlemachen in meinem Kindergarten eine gern angewendete Strafe war. Ungezogene Kinder wurden in einen separaten Raum gesetzt und mit Hilfe eines Puzzles vom Rest der Gruppe isoliert. Vielleicht liegt darin meine heutige Abneigung gegen dieses Geduldspiel begründet, wer weiß? Nichts desto trotz kann ich mir in Ansätzen die Freude vorstellen, wenn die letzten Teile zusammenpassen und das vollständige Bild nach Stunden des Knobelns und geduldigen Tüftelns erkennbar ist.
Zeit mit Gott- aber wie?
Auf der Gemeindefreizeit in Dänemark durfte ich über Gebet lehren und einen Harp&Bowl- Workshop anbieten. Immer wieder stellt sich Christen dieselbe Frage. Zeit mit Gott- ja schon, aber wie? Jeder Christ weiß, dass sie wichtig ist, doch so mancher hat seine liebe Not damit. Hier ein Einblick in meine persönlichen „Gewohnheiten“.